Minimal-invasive Therapie

Unter minimal-invasiver Therapie versteht man allgemein, dass eine Behandlung durch geringere Ausdehnung als üblich besonders schonend ist.

Bezogen auf unser zahnärztliches Vorgehen bedeutet dies, dass beispielsweise bei der Kariesentfernung mit modernsten Microbohrern unter Einsatz des Dentalmikroskops ausschließlich nur der erkrankte Teil Ihres Zahnes entfernt und später rekonstruiert wird. Diese Wiederherstellung lässt sich in aller Regel mit speziell geklebten, „dentinadhäsiven“ Komposit-Füllungen, Keramikinlay- oder Keramikveneer-Restaurationen durchführen. Daher ist dieses Verfahren besonders schonend für den gesunden Zahnanteil und den Zahnnerven.

Bei chirurgischen Eingriffen, Knochenaufbau- Therapien, Implantat- oder Wurzelkanalbehandlungen bedeutet dies in unserer Zahnarztpraxis, dass durch den Einsatz der vergrößernden Dentalmikroskope der Behandlungsbereich deutlich kleiner gestaltet werden kann. Dies führt zu meist geringeren Schmerzen, schnellerer Erholung, kleineren Narben im Zahnfleischbereich und letztendlich zu deutlich besseren Ergebnissen.

Titelfoto aus der Praxis: Michaela Kuhn